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![]() ![]() Feng-Shui und Geobiologie seit 1981 |
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Übersicht
/ Feng-Shui Papst: Geobiologie
Geobiologie Wasseradern machen krank?
Die
krankmachenden Zonen werden im Volksmund oft Wasseradern
genannt. Tatsächlich kann eine Wasser führende
Formationen im Erdinneren vorhanden sein. Es gibt aber viele
verschiedene Störzonen, die einen nachweislichen Einfluss auf unsere
Gesundheit ausüben, denen kein geologischer Ursprung zugeordnet werden kann. Viele Ärzte und Heilpraktiker wissen um die krankmachende
Wirkung der Erdstrahlen, und erkennen eine Belastung des Patienten an immer
wiederkehrenden Symptomen oder Therapieresistenz. Dann wird oft ein
Schlafplatzwechsel empfohlen. Obwohl es mittlerweile Geräte zur objektiven Messung von
Störzonen gibt, wird weiterhin mit der Wünschelrute, Einhandrute und mit dem
Pendel gearbeitet, da die Messungen mittels Messgeräten sehr Zeitaufwendig,
teuer und lange nicht so genau sind wie mit den klassischen Methoden. Die
technischen Störeinflüsse (Elektrosmog / Handy / Elektrostatik) dagegen werden
ausschließlich mit Messgeräten dokumentiert. Das Finden der Störzonen mit den klassischen Mitteln wie
z.B. Wünschelrute und Pendel wird ’muten’ genannt. Ein Kunstwort dessen
Wortstamm in ’vermuten’ zu finden ist. Der Geobiologe vermutet nicht, er mutet
die verschiedenen Störzonen. Man kann das Muten als ein gezieltes schauen auf
Körperreaktionen deuten. Denn nicht irgendwelche mystischen Energien sind es,
die das Pendel bewegen oder die Rute ausschlagen lassen, sondern körperliche
Reaktionen des Geobiologen auf die Störzonen. Diese unbewussten Reaktionen hat
der Geobiologie in langer Praxis trainiert. Ziel einer geobiologischen Untersuchung ist es, den
bestmöglichen Schlafplatz im Haus zu finden. Dieser sollte frei von
geobiologischer Belastungen aller Art sein. Ebenso sollte er möglichst frei von
Elektrosmog und magnetischen Anomalien sein. Grundsätzlich wird die Mutung auf
einer maßstabsgerechten Zeichnung dokumentiert. Die Mutung eines Zimmers dauert
je nach Wetterlage und Belastung ein bis drei Stunden. Wie wirken Störzonen? Es gibt zahlreiche technische Verfahren mit denen man die Wirkungen der krank machenden Störzonen auf den Organismus untersuchen kann. In einem dieser Verfahren wird der Hautwiderstand mittels eines Ohmmeters gemessen. Die resultierende Zeitkurve (Grafik) verrät uns, ob eine geobiologische Belastung vorliegt oder nicht. Darüber hinaus kann man auch feststellen, dass die Störung wie eine Art Stress wirkt.
Typische Symptome die auf eine Wasserader im Schlafbereich hindeuten sind z.B. morgendlicher Kopfschmerz, Migräne, sich morgens wie zerschlagen anfühlen, Konzentrationsprobleme, Energiemangel und Therapieresistenz. So manches Schulkind kann seine Schulnoten allein durch einen gezielten Schlafplatzwechsel verbessern. Auch Wirkungen auf Tiere und Pflanzen sind wohl bekannt.
Eindrucksvoll kann man gelegentlich einen Baum sehen, der versucht sich aus dem
Einflussbereich der Störzone heraus zu drehen oder mit schrägem Wuchs erstaunt. So mancher Landwirt kennt im
Stall einen Stellplatz, an dem jede Kuh krank wird oder weniger Milch gibt.
Katzen legen sich sehr gerne auf gestörte Plätze, Hunde dagegen meiden die
Wasseradern wenn möglich. Es gibt auch positive Wirkungen der Wasseradern. So kann ein
geschickt aufgestellter Arbeitsplatz die anregende Wirkung der Wasseradern
ausnutzen um Konzentration und Effektivität zu steigern. In alten Zeiten wurden
Kultplätze und Kirchen dort gebaut, wo starke geobiologische Aktivitäten auch
heute noch zu messen sind. Viele römische Straßen wurden auf langen, geraden
Störzonen gebaut um die Marschleistung zu erhöhen. Geobiologie – Die Wirkung ist umstritten. Das die Wirkung von geologischen Störzonen auf den Menschen
heute umstritten ist, liegt auch an den Rutengängern selbst, denn schon immer
wollten die Menschen wissen, wie ein Rutengänger die Erdstrahlen eigentlich
findet. Hier wurden entscheidende Fehler begangen. Weil
bis heute viele wissenschaftlich unsinnige oder nicht haltbare Thesen
zum Mechanismus der Geopathologie veröffentlicht wurden, kann auch hier
ein Naturwissenschaftler kaum ohne größte Skepsis forschen. Wegen
zusätzlicher, "moderner" Belastungen wie Elektrosmog, Abgase,
technischer Feinstaub und degenerierter Nahrung reagieren viele
Menschen heute weit früher und schneller auf die "Wasseradern" als das
noch vor 200 Jahren der Fall war. Bekannte, weltoffene Menschen in der Vergangenheit, standen
dem Phänomen der Geobiologie positiv gegenüber so zum Beispiel Johann Wolfgang
von Goethe, Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch, Albert Einstein und
Nobelpreisträger Max Planck. In jüngster Vergangenheit haben die
Universitätsprofessoren Betz und König in rund 10.000 Einzelexperimenten
bewiesen: „Das Phänomen ist existent“. Ausschlaggebend für die Durchführung
dieser Studie war sicherlich das Drängen so prominenter Ärzte, wie Frau Dr.
Veronika Carstens, die erklärt hat: „Wenn es stimmen sollte, dass bei allen
möglichen Entstehungsformen von Krebs immer wieder ein Faktor dabei sein muss -
nämlich die Einwirkung von Erdstrahlen - dann ist nicht zu verantworten, diesen
Phänomenen nicht mit allen Mitteln der Forschung nachzugehen“ Erdstrahlen
- wie das Phänomen auch genannt wird, obwohl nimand bis heute
irgendeine Strahlung hat feststellen können - sind ein häufig
auftretendes Phänomen und sie
gibt es überall in unterschiedlicher Dichte und Stärke. Der theoretisch
größte
Raum ohne krankmachende Erdstahle ist maximal 2 x 2,50 Meter groß.
Aufgrund
meiner Erfahrung schätze ich, dass jedes zehnte Bett krankmachend
belastet steht. Entstörung In meiner Laufbahn als Geobiologe (Seit 1978), habe ich
zahlreiche Kunden und Patienten besucht, bei denen Entstörgeräte von anderen Rutengehern
angebracht waren. Alle diese Geräte, Matten etc. waren ohne jede Wirkung auf
die krankmachende Wirkung der Zone. Nachgemessen habe ich mit der oben genannten
Geometermessung und auch per Wünschelrute. Einige der Entstörgeräte scheinen durchaus eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden zu haben, aber eine irgendwie geartete Entstörung habe ich bis jetzt nicht erlebt. Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche teuren (200.- bis 6000.- €) Entstörungen, sonder verlassen Sie den gestörten Schlafbereich. Ihre Gesundheit wird es Ihnen Danken. Untersuchung In
einer Schlafplatzuntersuchung sind die Dokumentation des derzeitigen
Schlafplatzes (Schlafzimmer) auf
pathogene Zonen wie Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetzstrukturen und
auch
die technischen Belastungen wie elektrostatische-, elektromagnetische-
und
magnetische Störungen sowie Belastung durch Handystrahlung enthalten.
Das
Auffinden des bestmöglichen Schlafplatzes in der Wohnung ist immer
selbstverständlicher Teil der Untersuchung. Wenn gewollt gibt es
zusätzlich
eine Einführung in den Gebrauch von Wünschelrute und Pendel. Eine
Geomathische überprüfung der Gegebenheiten vorliegenden Gegebenheiten
wird immer getätigt und ist im Preis inbegriffen. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen zum Thema Geobiologie haben, so beantworte ich Ihre Fragen gerne.
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