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Geopathologie Thomas Papst


 
Der Gesunde Schlafplatz
  Elektrosmog

 

 
Das Thema Elektrosmog ist ein weites Wissensgebiet mit vielen technischen Begriffen und komplizierten Berechnungen. Daher schreibe ich hier nur einige Erfahrungspunkte auf, ohne auf Einzelfälle ein zu gehen.

Wir baden heute in Elektrosmog. Tag ein Tag aus und alle zusammen. Das können wir nicht kompolett verhindern.
Doch wir können die unerwünschte Wirkung auf unseren Körper minimieren und freie Räume schaffen.

Besonders wichtig ist der ungestörte Schlafplatz, In der Nachtruhe kann der Körper viel von der Belastung aus dem Tage ausgleichen. Dazu ist jedoch ein guter Schlafplatz wichtig, auch ohne Elektrosmog.

Deshalb nutzen Sie die Möglichkeiten der Netzfreischaltung (Ihr Elektriker wird sie gerne beraten) und schalten Sie alle Mobilgeräte sowie W_LAN und Bluetooth aus (nicht stumm oder Standby).

Auch Tagsüber können Sie Ihre Dosis Elektrosmog reduzieren:
Tragen Sie Ihr Handy nicht am Körper.
Schalten Sie Ihr Handy aus und nicht nur stumm oder auf Standby.
Legen Sie ihr Handy in langer Griffweite auf den Tisch statt ständig am Körper.
Radiowecker und andere Elektronik-Gerätschaften, die an der Steckdose angeschlossen sind, haben nichts im Schlafzimmer verloren.
Nutzen Sie „Handy-Entstörungen“ – die meisten sind tatsächlich wirksam.

Elektrosmog hat verschiedene Ursachen und verschiedene Frequenzen. Ja nach Frequenz und Stärke sind Entstörungen einfach und leicht oder kompliziert und teuer.

Wird eine hohe Elektrosmog-Belastung in Ihrer Wohnung entdeckt, der nicht von Ihnen selber stammt, kann mit verschiedenen Mitteln dagegen vorgegangen werden, denn Elektrosmog kann technisch abgeschirmt werden. Dazu gibt es Farben oder Gewebe (Tapeten). Diese sind aber immer noch recht teuer. Es gibt aber auch preiswerte "Eigenkonstruktionen" aus Haushaltsgegenständen die bestens funktionieren. Fragen Sie ggf. bei mir nach.

Da es viele verschiedene Frequenzen des Elektrosmogs gibt und somit auch viele verschiedene Abschirmkonzepte, möchte ich an dieser Stelle nur zwei Beispiele aus meiner Praxis nennen.
Gegen den Elektrosmog aus einem Trafohaus hat ein schwach leitender Mineralputz an der Hauswand die Belastung bereits um 80% gesenkt. Eine leitende Farbschicht im Schlafzimmer hat dann diese Belastung in der Nacht unter die Nachweisgrenze gesenkt.
Wegen FunkLAN (LTE) in der Nachbarwohnung hatte eine Familie ständig Kopfschmerzen. Eine Abschirmung mit leitenden Netzen an der Wand zum Nachbarn hatte die Belastung zwar  um 40% gesenkt, die Kopfschmerzen blieben jedoch fast gleich. Durch die Installation einer geomantischen Form in der Wohnung konnte jedoch die Wirkung des Elektrosmogs auf die Familie „entkoppelt“ werden.
Die e-Belastung blieb, doch die Wirkung auf den Körper wurde weitestgehend aufgehoben.

Elektrosmog ist ein kompliziertes Thema.
Leider wird das Thema oft ignoriert oder es wird hysterisch reagiert.

Beides ist nicht richtig.

Elektrosmog findet man heute fast überall und in zunehmendem Maße. Trotzdem ist eine Hysterie nicht nötig. Die meisten Menschen haben nur eine geringe Belastung, wenn man vom eigenen Handy und W-LAN mal absieht.
Die Belastung durch das eigene oder das Firmenhandy kann man minimieren. Alles andere ist nur in Ausnahmefällen pathogen (krankmachend).

Thomas Papst









 last Update 12.02.2017 © Thomas Papst